Sonntag, 25. August 2013

[Rezension] Katja Piel - Spin-Off, Der schwarze Tod


Zunächst einmal möchte ich mich auch hier wieder bei Katja Piel für das Exemplar bedanken, um an ihrer Leserunde teilnehmen zu können. 



»Wie weit würdest Du gehen, um jemanden zu retten?« 



Köln im Sommer 1605:
Die Pest hat die Stadt im Würgegriff.
Inmitten von Tod und Verderben versucht Rosa als Heilerin, das Leiden zu lindern - bis eines Tages eine alte Bekannte an ihre Tür klopft - Anna. Und sie ist nicht allein... 

Der exklusive Spin-off aus der erotischen Fantasy Trilogie "Kuss der Wölfin" inklusive einer extra langen Leseprobe aus dem ersten Band "Die Ankunft". 


Rezension:

Rosa und Mattis leben als Gestaltenwandler unter den Menschen. Die Pest geht um und Rosa arbeitet als Hebamme. 

Eines Tages steht Anna, ebenfalls eine Gestaltenwandlerin und eine alte Freundin von Rosa, mit einem Menschen vor der Tür und möchte Rosa besuchen. 

Johann bekommt innerhalb eines Tages die Pest, wohingegen die Gestaltenwandler gegen diese Seuche immun sind. 

Sie wissen, dass sie aus der Stadt flüchten müssen, da sie sonst in die Sperrzone gebracht werden könnten. 

Für Anna ist gewiss, dass Johann sterben wird und sie möchte ihn retten, indem sie ihn in einen der ihrigen verwandelt. Sie weiß aber auch, dass sie dann ein blutrünstiger Werwolf wird. 

Katja Piel präsentiert mit dem "schwarzen Tod" eine kleine Kurzgeschichte als Vorgeschmack zum Auftakt ihrer neuen "Kuss der Wölfin"-Trilogie. 

Frau Piel hat eine angenehme Erzählweise, mit der man sofort in das Geschehen eintauchen kann. 

Die Kurzgeschichte macht auf jeden Fall neugierig auf Weiteres. 






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