Dienstag, 20. August 2013

[Rezension] R. L. Stine - Fear Street, Das Skalpell



Im Shadyside Krankenhaus wird etwas vertuscht. Da ist sich Laurie ganz sicher. Warum hat der kleine Toby auf der Kinderstation so viel Angst? Und wieso wird er ganz überstürzt abgeholt? Außer Laurie scheint das offenbar niemand merkwürdig zu finden. Doch dann passiert etwas Schreckliches. Schlagartig wird Laurie klar, dass sie zu viel weiß ... 





Rezension: 

Laurie arbeitet als Krankenhausgehilfin in der Kinderabteilung. Der kleine Toby, der dort Patient ist, wirkt traurig und niedergeschlagen. Laurie dringt nicht zu ihm durch. Als sie ihm einen Teddy schenken will, wird Toby plötzlich entlassen. Auf dem Gang trifft sie ihn mit seiner Mutter, die überaus verantwortungslos mit ihm umgeht. Nun macht es sich Laurie zur Aufgabe, dem kleinen Toby zu helfen. Und wäre das nicht schon genug, entdeckt sie auch noch die Leiche der Stationsschwester und niemand glaubt ihr, da die Leiche plötzlich verschwindet. Und dann ist da auch noch Rick, der ihr beängstigenderweise überall hin folgt... 

Stines Schreibstil ist wie immer sehr flüssig und leicht verständlich. Die Geschichte plätschert angenehm vor sich hin und dient als netter Zeitvertreib. 






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