Freitag, 30. August 2013

Mein Lino ist da!



Wooooohooooo, mein Tolino, liebevoll "Lino" genannt, ist da! :-D


Ist er nicht süß? Und wie er lächelt und sich auf all die schönen Bücher freut, die bald in seinem Bäuchlein landen. 



Aber jetzt muss er noch etwas schlafen und seine Energie auftanken. "Pssst... tolino schläft."



Dienstag, 27. August 2013

[Neu eingezogen] Von B wie "Blutspiel" bis V wie "Der verbotene Schlüssel"

Diese Bücher dürfen sich nun in die Familie der fabelhaften Welt der Bücher reihen und sich in meinen Bücherregalen nach Herzenslust austoben. :-)

Habt ihr Eines oder Mehrere davon schon gelesen? Wie findet ihr sie?


Blutspiel - Kim Harrison
Darkside, Die Schattenwelt - Tom Becker
House of Night, Ungezähmt - P, C. Cast, Kristin Cast
Level 26, Dunkle Seelen - Anthony E. Zuiker
Puerta Oscura, Totenreise - David Lozano Garbala


Return Man - V. M. Zito
Skindancer - Anthony Francis
Der verbotene Schlüssel - Ralf Isau




[Rezension] Dean R. Koontz - Nacht der Zaubertiere





In diesem ungewöhnlichen Buch des berühmten amerikanischen Thriller-Autors geht es um den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Doch nicht Menschen tragen ihn aus, sondern lebendige Spielzeugfiguren...



Rezension:

Isaak führt eine Spielzeugfabrik, die etwas Besonderes ist. Dort werden Zaubertiere erschaffen - Kuscheltiere, die lebendig sind; sprechen, denken und fühlen können. 
Eines Tages stirbt Vater Isaak und er hat es versäumt, seine Nachfolgerin Martha als neue Spielzeugmacherin einzuweihen. Aus diesem Grund machen sich die mutigen Zaubertiere Hupf, Karamel, der Alte, Einstein, der Gestiefelte Kater und ihr Anführer Amos auf den Weg in die Stadt, um Martha zu finden. 

Zur selben Zeit erwachen tief im dunklen Keller weitere Zaubertiere - abgrundtief böse Zaubertiere, die vom Vorgänger von Isaak entwickelt wurden, der den Tieren eine böse Seele verliehen hat. Die bösen Zaubertiere wissen, dass sie die Guten aufhalten müssen, denn sie wünschen sich wieder eine Herrschaft des Bösen, um kleine Kinder zu quälen. Dazu müssen sie den gerade aus dem Gefängnis entlassenen und selbstsüchtigen Zack finden, der von Hass getrieben wird. 


Das Buch ist sehr vielschichtig geschrieben und wechselt zwischen niedlichen Kuscheltierszenen zu grausamen Monsterszenen. Dean Koontz verflechtet lehrreiche Abschnitte über Freundschaft und Liebe mit gruseligen Abschnitten über Egoismus und Hass. 
Koontz hat eine super Ausdrucksweise und bildliche Darstellung, so dass das Geschehen kleinlichst vor dem eigenen Auge entsteht. 
Eine niedliche Geschichte, gepaart mit Gruselelementen - dennoch nichts für Kinder. 

Ich werde mir aufgrund seiner Schreibweise auf jeden Fall ein weiteres Werk von Koontz vornehmen.


Hier kaufen: Nacht der Zaubertiere  



Sonntag, 25. August 2013

[Rezension] Katja Piel - Spin-Off, Der schwarze Tod


Zunächst einmal möchte ich mich auch hier wieder bei Katja Piel für das Exemplar bedanken, um an ihrer Leserunde teilnehmen zu können. 



»Wie weit würdest Du gehen, um jemanden zu retten?« 



Köln im Sommer 1605:
Die Pest hat die Stadt im Würgegriff.
Inmitten von Tod und Verderben versucht Rosa als Heilerin, das Leiden zu lindern - bis eines Tages eine alte Bekannte an ihre Tür klopft - Anna. Und sie ist nicht allein... 

Der exklusive Spin-off aus der erotischen Fantasy Trilogie "Kuss der Wölfin" inklusive einer extra langen Leseprobe aus dem ersten Band "Die Ankunft". 


Rezension:

Rosa und Mattis leben als Gestaltenwandler unter den Menschen. Die Pest geht um und Rosa arbeitet als Hebamme. 

Eines Tages steht Anna, ebenfalls eine Gestaltenwandlerin und eine alte Freundin von Rosa, mit einem Menschen vor der Tür und möchte Rosa besuchen. 

Johann bekommt innerhalb eines Tages die Pest, wohingegen die Gestaltenwandler gegen diese Seuche immun sind. 

Sie wissen, dass sie aus der Stadt flüchten müssen, da sie sonst in die Sperrzone gebracht werden könnten. 

Für Anna ist gewiss, dass Johann sterben wird und sie möchte ihn retten, indem sie ihn in einen der ihrigen verwandelt. Sie weiß aber auch, dass sie dann ein blutrünstiger Werwolf wird. 

Katja Piel präsentiert mit dem "schwarzen Tod" eine kleine Kurzgeschichte als Vorgeschmack zum Auftakt ihrer neuen "Kuss der Wölfin"-Trilogie. 

Frau Piel hat eine angenehme Erzählweise, mit der man sofort in das Geschehen eintauchen kann. 

Die Kurzgeschichte macht auf jeden Fall neugierig auf Weiteres. 






Samstag, 24. August 2013

[Rezension] Katja Piel - Kuss der Wölfin, Die Ankunft



»Du hast den Kuss empfangen und bist nun eine von uns« 



Mein Name ist Anna Stubbe. Ich bin 422 Jahre alt und eine Gestaltwandlerin. Werwolf, würdest Du vielleicht denken, wenn Du um meine wahre Natur wüsstest, aber Werwölfe sind anders, und ich hoffe für Dich, dass Du nie einen treffen wirst. 

Ich will Dir meine Geschichte erzählen, vom Sommer 2012 an, als ich Samuel kennenlernte. Und auch aus den Jahren zuvor will ich Dir erzählen, damit Du begreifst:

Ich bin kein Monster. 

Der Beginn der Erotik-Fantasy-Trilogie rund um Werwölfe, Gestaltwandler, Intrigen und Liebe 


Rezension:

Als erstes möchte ich mich bei Katja Piel persönlich für das Buch bedanken, das sie mir für eine Leserunde zur Verfügung gestellt hat. 

Anna ist eine Gestaltwandlerin. Viele würden sagen, sie ist ein Werwolf, aber dem ist nicht so. Sie ist eine Wandlerin - sie tötet keine Menschen und verwandelt diese auch nicht in ihresgleichen, denn sonst wird sie zu einem ebenso blutrünstigen Monster wie den Werwölfen, wie wir sie kennen. 

Anna ist inzwischen 422 Jahre alt und lebt in Frankfurt, getarnt als Studentin für Informatik. Dort lernt sie Sam, den Freund von ihrer Nachbarin Alexis, kennen und ist sofort hin und weg von ihm. Heimlich beginnen sie eine Affäre, denn auch Sam fühlt sich zu Anna hingezogen. 

Als Anna an einem Fotoshooting teilnimmt, muss sie feststellen, dass sie in eine Falle geraten ist und dass es ein alter Bekannter aus ihrer Vergangenheit auf sie abgesehen hat. 

Die Geschichte erzählt abwechselnd aus der Vergangenheit und den Ahnen von Anna und ihrem Leben bis zur Wandlung und aus der Gegenwart, in dem Anna ein normales Leben führen möchte. Die Zeitsprünge fand ich sehr interessant und Katja Piel verwendet die einzelnen Zeitepochen gekonnt, um nach und nach die Puzzleteile zusammenzusetzen. 

Es gab sehr viele Sexszenen - für meinen Geschmack etwas zu viele, da das Thema Sex irgendwie fast die Story zu überlagern schien. Teilweise waren die Sexszenen auch recht gewaltsam, was aber zum Werwolf-Image passte. Auch die vielen Wiederholungen, wie er oder sie zum Orgasmus kamen, störten mich etwas. Dabei gibt es doch so viele Umschreibungen für den Akt. 

Auch ist das Buch mit 178 Seiten sehr kurz gehalten. Es hätten auch etwas mehr Seiten sein können.

Alles in allem ist es eine ansprechende Story, die ich gern gelesen habe und ich werde mir auch den 2. Teil zulegen, der aber erst Ende 2013 erscheint. 

Außerdem bin ich durch dieses Buch auch neugierig auf die Hunter-Reihe von Frau Piel geworden. 

1.) Kuss der Wölfin, Die Ankunft
2.) Kuss der Wölfin, Die Suche (Rezension hier)


Freitag, 23. August 2013

[Leserunde] Katja Piel - Kuss der Wölfin, Die Ankunft und Der Schwarze Tod, Spin-Off



Ich freue mich riesig! Ich bin bei der Leserunde von Katjas Piels neuen Romanen "Kuss der Wölfin - Die Ankunft" und "Der schwarze Tod" dabei!


Ich bin so gespannt, da es meine erste richtige Leserunde ist!


Klappentext "Der schwarze Tod"
Köln im Sommer 1605:
Die Pest hat die Stadt im Würgegriff.
Inmitten von Tod und Verderben versucht Rosa als Heilerin,
das Leiden zu lindern - bis eines Tages eine alte Bekannte
an ihre Tür klopft - Anna. Und sie ist nicht allein...

Klappentext "Die Ankunft"
Mein Name ist Anna Stubbe.
Ich bin 422 Jahre alt und eine Gestaltwandlerin.
Werwolf, würdest Du vielleicht denken, wenn Du um meine wahre Natur wüsstest, aber Werwölfe sind anders, und ich hoffe für Dich, dass Du nie einen treffen wirst.

Ich will Dir meine Geschichte erzählen, vom Sommer 2012 an, als ich Samuel kennenlernte. Und auch aus den Jahren zuvor will ich Dir erzählen, damit Du begreifst:

Ich bin kein Monster!




Naaaa? klingt das nicht super spannend?

Ich werde euch natürlich in einer Rezi berichten, wie es war. :-)



Mittwoch, 21. August 2013

[Rezension] Kim Harrison - Blutspur: Die Rachel-Morgan-Serie 1



Auftakt zu Kim Harrisons atemberaubender Mystery-Kultserie um Rachel Morgan.

Das Nachtleben von Cincinatti ist aufregend, abwechslungsreich – und tödlich: Vampire, Hexen und andere Untote machen die Straßen unsicher. Und es ist der Job der Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Doch Rachel hat selbst eine düstere Vergangenheit ...

Ein Vampirroman der neuen Generation: voller Action, Erotik und knisternder Spannung. Mit „Blutspur“ – in den USA ein Kult-Bestseller und Auftakt zu einer Serie – hat Kim Harrison das Genre einem begeisterten Millionenpublikum geöffnet.

Nach einer weltumspannenden Seuche hat sich das Leben auf der Erde grundlegend verändert: Die magischen Wesen sind aus dem Schatten getreten. Vampire, Kobolde und andere Untote machen die Straßen unsicher.

Dies ist die Geschichte der Hexe und Kopfgeldjägerin Rachel Morgan, deren Job es ist, diese finsteren Kreaturen zur Strecke zu bringen. Eines Tages hat Rachel jedoch genug von ihrem wenig aussichtsreichen Job in der magischen Sicherheitsbehörde von Cincinnati und kündigt. Gemeinsam mit der abgeklärten Vampirin Ivy, auf deren Enthaltsamkeitsgelübde man sich nicht verlassen sollte, und Jenks, einem vorlauten Pixie, gründet sie eine eigene Agentur.

Doch als Rachels ehemaliger Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt, sieht sie nur einen Weg, um ihre Haut zu retten: Sie muss Trent Kalamack, den gefährlichsten Gangster der Stadt, als Rauschgiftschmuggler überführen. Der aber hat seine eigenen Pläne …


Rezension:

Rachel Morgan ist Runner bei der I.S., einer Organisation zur Bekämpfung von Inderlandern, die Menschen bedrohen oder schaden. Inderlander sind Hexen, Vampire, Fairies, Pixis u.a., also alle, die nicht menschlich sind. Auch Rachel ist ein Inderlander - sie ist eine Hexe.

Die Nase gestrichen voll von der I.S., kündigt sie und schließt sich mit dem Vampir Ivy und dem Pixie Jenks zusammen, um sich als Runner selbstständig zu machen.

Ihr ehemaliger Chef Denon findet das gar nicht toll, vor allem, weil Rachel seinen besten Runner Ivy mitnimmt und setzt Rachel daraufhin auf die Todesliste.

Nebenbei erfährt Rachel, dass der angesagte Geschäftsmann Trent mit Biodrogen handelt und versucht, ihn dingfest zu machen, um sich von der Todesliste der I.S. freizukaufen. Leider wird sie nicht nur einmal von Trent beim Eindringen in sein Haus erwischt und macht sich somit einen weiteren Feind.

Dies ist ein Fantasy-Roman nach meinem Geschmack! Kim Harrison beginnt rasant mit der Kündigung von Rachel bei der I.S. und endet mit dem überstandenen Angriff eines Dämons.

Das Thema ist klasse und super spannend. Eine Kopfgeldjägerin, die übernatürliche Wesen dingfest macht und obendrein selbst eine Hexe ist - einfach toll!

Die Charaktere sind facettenreich und liebevoll gestaltet. Gerade der vorlaute Pixie Jenks wertet die Gruppe um Rachel ordentlich auf.

Vereinzelt sind mir leider Fehler bei der Übersetzung aufgefallen, die bei mir manchmal ein Stirnrunzeln verursacht haben. Aber da ich das nicht Frau Harrison zuschreiben kann, bleibt meine Meinung über das Buch bestehen. Es ist einfach spitze!

Ich bin traurig, dass der erste Teil vorbei ist und werde mir daher auf jeden Fall den 2. Teil vornehmen. Das 1. Teil wandert auf meine Favoritenliste!

1. Blutspur 
2. Blutspiel => Rezension
3. Blutjagd 
4. Blutpakt 
5. Blutlied 
6. Blutnacht 
7. Blutkind 
8. Blutleid 
9. Blutdämon 
10. Blutsbande 
11. Blutschwur


Hier kaufen: Blutspur: Roman



Dienstag, 20. August 2013

[Rezension] Erich M. Remarque - Die Nacht von Lissabon



Portugal 1942 - letzter Fluchtpunkt im von den Nazis besetzten Europa. Im Hafen von Lissabon starrt ein Mann auf ein Schiff, das für ihn die Rettung sein könnte - doch er besitzt weder Geld noch Visa. Da bietet ihm ein Unbekannter zwei Schiffspassagen an, unter einer Bedingung: Er will ihm in dieser Nacht die Geschichte seines Lebens erzählen... 





Rezension: 

Eine Nacht in Lissabon. Zwei Tickets und gültige Visa entfernt von einer Überfahrt nach Amerika - ins rettende, geheiligte Land während Hitler und seine Schergen durch die Länder wüten. Ein Mann. Er nennt sich Josef Schwarz. Er hat alles, was man für die Überfahrt braucht. Man muss nur seiner Geschichte zuhören. Einer Geschichte über den Krieg, die Flucht und die Liebe. 

Remarque schildert in "Die Nacht in Lissabon" die Geschichte eines einfachen Mannes, der ein Leben der Flucht wählt, um aus den Fängen der Naziherrschaft zu entkommen. Interessant ist hier, dass Remarque zwei Erzählcharaktere wählt: Zum einen, den Mann, der verzweifelt nach Amerika möchte und zum anderen Josef Schwarz, der beim Erzählen seiner Lebensgeschichte ebenfalls in die 1.Person übergeht. Das ein oder andere Mal verwirrte dies etwas, so dass ich einige Textpassagen noch einmal lesen musste. 

Alles in allem führt uns Remarque auf eine Reise durch die Vergangenheit. Einer Vergangenheit von Flucht, Liebe und Krieg. 

Das Buch war flüssig zu lesen. Eine grundsolide Story, nichts übermäßig Ergreifendes, aber dennoch gut geschrieben. 


Hier kaufen: Die Nacht von Lissabon  



[Rezension] Matt Ruff - Ich und die anderen



Für den fünfjährigen Jake Honigpops, für Tante Sam Kräutertee und für Seferis gesalzene Radieschen: Es ist gar nicht so leicht, jeden Morgen die Bedürfnisse aller Hausbewohner zu befriedigen. Aber eigentlich hat Andrew Gage sich und seine »anderen« ganz gut im Griff. Andrew hat eine Multiple Persönlichkeitsstörung; mit Unterstützung einer engagierten Psychologin hat er es jedoch geschafft, für die vielen Ich-Abspaltungen in seinem Kopf ein imaginäres Haus zu konstruieren. 



Eine strenge Hausordnung ist der Garant dafür, daß Andrew sich im wirklichen Leben behaupten kann. Doch die Grundmauern des Geisterhauses beginnen stark zu wackeln, als Andrews Chefin Julie, Gründerin einer Firma, die sich mit virtueller Realität befaßt, die junge Penny Driver einstellt. Denn Penny ist ebenfalls multipel – nur weiß sie das noch nicht. Ob die nymphomane Loins, die lauthals fluchende Maledicta oder die gewalttätige Malefica: Wann immer eine ihrer verschiedenen »Seelen« die Herrschaft über Leib und Geist gewinnt, kommt es zu einem Blackout. 



Julie glaubt, daß Andrew Penny helfen könnte, doch allzu schnell läuft die Situation aus dem Ruder und Andrews filigranes Seelengefüge droht ebenfalls aus dem Gleichgewicht zu geraten. Den beiden bleibt nur eins: Sie müssen sich dem dunkelsten Kapitel ihres Lebens stellen. So finden sich Penny und Andrew – inklusive einem Dutzend Seelen auf dem Rücksitz – auf einem irrwitzigen Roadtrip quer durch Amerika wieder, der sie mit ihren traumatischen Kindheitserlebnissen konfrontiert. Und plötzlich steht die Frage im Raum, ob Andrew in seiner Vergangenheit einen Mord begangen haben könnte …


Rezension:

Andrew Gage ist ein ganz einfacher Mensch, der schläft, arbeitet, lacht, weint und all die anderen Dinge tut, die wir tun. Aber während er dies tut, ist er "mehrere". Andrew ist multipel. 
Matt Ruff schickt uns auf eine Reise in die Psyche des Hauptcharakters Andrew; auch Andy, Adam, Sam, Jake, Seferis oder Gideon (um nur ein paar Namen zu nennen) genannt und gibt uns detaillierte Einblicke in das Handeln und Wirken von Andrew und seiner "Haus"bewohner. Wir begleiten Andrew in seinem täglichen Leben und erleben mit ihm all die spannenden Abenteuer, als wären wir ebenfalls eine Seele in ihm. 
In seiner Geschichte wohnt Andrew bei Mrs. Winslow, einer höflichen, angenehmen alten Dame, tritt jeden Tag seine Arbeit in der Reality Factory an, lernt dort Julie und Penny kennen und begibt sich auf die Spuren seiner Vergangenheit. Während der Vergangenheitsbewältigung begleitet ihn Penny, die selbst so einige Lasten "in sich" zu tragen hat und auch sie wird ein lieb gewonnener Charakter in Matt Ruffs "Ich und die anderen". 

Matt Ruff schafft es, einem mit jedem einzelnen Charakter in den Bann zu ziehen. Man fühlt Schmerz, Leid und Liebe mit und hat das Gefühl, live mit dabei zu sein. Die Erzählweise von Ruff ist einfach und verständlich. Manchmal hält sich Herr Ruff zu lange an Einzelheiten auf, aber im Gesamten gesehen, schafft er es, den richtigen Bogen zu spannen. Wer viel Action und Spannung erwartet, ist hierbei allerdings an der falschen Adresse. Aber: Es muss eben auch nicht immer spannend sein, um unterhaltsam zu sein - wie Matt Ruff uns zeigt.

[Rezension] P. C. Cast, Kristin Cast - House of Night, Erwählt


Dunkle Mächte sind im House of Night am Werk und Zoeys Erlebnisse im Internat nehmen eine rätselhafte Wendung. Zoeys beste Freundin Stevie Rae ist untot und versucht mit aller Macht, ihre Menschlichkeit nicht vollends zu verlieren. Und Zoey hat keine Ahnung, wie sie ihr dabei helfen kann, aber sie spürt, dass alles, was sie und Stevie Rae herausfinden vor den anderen im House of Night geheim gehalten werden muss. Denn plötzlich scheint es keinen mehr zu geben, dem sie wirklich vertrauen können. Als es kaum noch schlimmer kommen kann, werden Leichen gefunden: ermordete Vampyre! Aber Zoey findet heraus, dass nichts so ist wie es scheint... 

ERWÄHLT ist der dritte Band der House of Night- Serie, in der Zoey als Jungvampyrin auf die bislang härteste Probe gestellt wird.


Rezension:

In diesem Teil der House of Night-Reihe hat Zoey mit allerhand Problemen zu kämpfen. 

Da wäre zum einen ihre tote, untote Freundin Stevie Rae, die Zoey mit aller Macht von ihrem letzten Rest Menschlichkeit überzeugen will. Zum anderen weiß Zoey, dass sie endlich die Liebschaften mit Heath, Erik und Loren in den Griff kriegen muss und eine Entscheidung dringend nötig ist. Und dann wäre da noch das Wissen über die Bösartigkeit der mächtigen Hohepriesterin Neferet. 

Zu allem Überfluss wird dann auch noch auf dem Grundstück des House of Night die geköpfte Leiche eines Vampyrs gefunden. 

Der 3. Teil der HON-Reihe ist voller geballter Spannung und Schicksalsschläge für Zoey. Man fiebert mit ihr mit und sie tut einem unendlich Leid. 
Die Wendungen, gerade um Zoeys Liebschaften, sind überraschend, aber mit Sicherheit denkt sich das Mutter-Tochter-Duo Cast etwas dabei und man kann schon ganz gespannt darauf sein, wie sich alles weiterentwickelt. 
Die Story ist rasant und ich war am Ende ganz erstaunt, dass es schon wieder vorbei ist. 
Wieder einmal ein gelungener Teil der Reihe. 



2. Betrogen 

3. Erwählt 


5. Gejagt 

6. Versucht 

7. Verbrannt 

8. Geweckt 

9. Bestimmt 

10. Verloren

11. Entfesselt

12. Erlöst





[Rezension] P. C. Cast, Kristin Cast - House of Night, Betrogen


Zoey Redbirds Leben läuft - für eine Untote - eigentlich ziemlich gut. Sie hat sich im "House of Night"-Pensionat eingewöhnt und findet sich langsam auch mit den umfangreichen Kräften ab, die ihr die Vampirgöttin Nyx verliehen hat. Sie hat sogar eine oder zwei Beziehungen. Das Schönste von allem: Zoey hat endlich das Gefühl, irgendwo hinzugehören. Doch dann geschieht etwas Unvorstellbares: Menschliche Teenager werden umgebracht und alle Indizien weisen auf die Vampire an Zoeys Schule hin. Die Menschen aus ihrem früheren Leben sind in Gefahr, und gleichzeitig wird Zoey bewusst, dass ihre Kräfte genau für diejenigen eine Bedrohung darstellen, die sie liebt. Und als sie ihre neuen Freunde am dringendsten braucht, sucht der Tod auch das "House of Night" heim. Zoey wird mit einem Verrat konfrontiert, der ihr das Herz brechen könnte und ihre ganze Welt bedroht. 


Rezension:

Im 2. Teil der House of Night Reihe wird der Leser wieder in das Leben der Zoey Redbird katapultiert. Zoey, nun neue Anführerin der Töchter und Söhne der Dunkelheit, muss sich auf ihr erstes Vollmondritual vorbereiten. Und als wäre das nicht schon genug, verschwinden in der Nähe des House of Night zwei Menschen und werden mit hohem Blutverlust tot aufgefunden. Ist das etwa das Werk eines Vampyrs? 

Kaum hat sie das Vollmondritual erfolreich beendet, trifft Zoey ein harter Schicksalsschlag. Plötzlich macht alles, was sie vorher nicht verstanden hat, einen Sinn. Und sie weiß, dass sie der Hohepriesterin Neferet nicht mehr trauen kann... 

Mit "Betrogen" ist dem Mutter-Tochter-Duo Cast eine tolle Fortsetzung gelungen. Zu Anfang wird der Leser noch einmal sanft in die Thematik des ersten Buches hineingeführt, um alte Geschehnisse wieder präsent zu haben. 
Das Buch ist gespickt mit spannungsgeladenen Elementen, so dass man ab der Hälfte am liebsten sofort bis zum Ende durchlesen möchte. 
Einziges Manko war für mich das Beziehungs-/Liebes-Hin und Her, bei dem sich Zoey nicht so recht für einen Mann entscheiden konnte. Erik, Heath oder Loren - das ist hier die Frage. Ich fand dies alles ziemlich anstrengend. 
Die Zuneigung zu Heath wird verständlicher, wenn man die Prägung berücksichtigt, die Zoey durch das Trinken seines Blutes hinterlassen hat. Erik, ok, auf ihn hat Zoey schon von Anfang an gestanden. Aber Loren? Vielleicht erschließt sich der tiefere Sinn für sein Auftreten im nächsten Teil, den ich auf jeden Fall lesen werde.



2. Betrogen 

3. Erwählt 


5. Gejagt 

6. Versucht 

7. Verbrannt 

8. Geweckt 

9. Bestimmt 

10. Verloren

11. Entfesselt

12. Erlöst





[Rezension] P. C. Cast, Kristin Cast - House of Night, Gezeichnet


Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann. 

Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten... 


Rezension: 

Zoey ist ein einfacher 16-Jähriger Teenager. Bis sich eines Tages ein Mal in Form einer Mondsichel auf ihrer Stirn abzeichnet und sich dadurch ihr Leben komplett verändert. Endlich fort von ihrem Elternhaus - ihrer lieblosen Mutter und ihrem herrschsüchtigen Stief"penner" - zieht sie in das House of Night ein. Einmal "gezeichnet", gibt es kein zurück mehr: Früher oder später wird sie eine Vampyrin. 

Im House of Night, der Schule für Vampyre, lernt sie mit Stevie Ray, Erin, Shaunee und Damian tolle Freunde kennen und verliebt sich in den unglaublich gutaussenden Erik Night. Schnell spürt Zoey, dass mit ihr etwas Besonderes vor sich geht, denn die intensive Färbung ihres Mals, ihr viel zu früh auftretender Blutdurst und ihre Sensibilität in den Ritualen der Töchter der Dunkelheit sind ungewöhnlich für eine Jungvampyrin. Natürlich ist sie damit der schönen und beliebten Nachfolge-Hohepriesterin Aphrodite ein Dorn im Auge. 

Zu Anfang hatte ich so meine Zweifel, ob ich nicht mit diesem Buch in eines dieser Teenie-Vampir-Liebesgeschichten á la Twilight hineingeraten bin. So ziemlich ab Einzug von Zoey ins House of Night verflog der Zweifel aber Stück für Stück und irgendwann fand ich mich nur noch gebannt und gefesselt in den einzelnen Geschehnissen um Zoey wieder. Dem Mutter-Tochter-Duo Cast ist es super gelungen, den Schreibstil an das Alter der Charaktere anzupassen. Der Stil ist flüssig, einfach zu verstehen und überhaupt nicht verschnörkelt. Die Autorinnen schaffen es während des gesamten Buches einen gewissen Spannungsbogen zu halten, so dass die Buchseiten nur so zwischen den Fingern dahinfliegen. 

Ich werde auf jeden Fall den 2. Teil lesen, der auch schon mit der Post auf dem Weg zu mir ist. Ich bin schon total gespannt wie es weiter geht. Das Buch ist damit 100% empfehlenswert. :-D


1. Gezeichnet 


3. Erwählt 


5. Gejagt 

6. Versucht 

7. Verbrannt 

8. Geweckt 

9. Bestimmt 

10. Verloren

11. Entfesselt

12. Erlöst





[Rezension] Dan Wells - Sarg niemals nie



Der verrückteste Horror, den man für Geld kaufen kann: England, im Jahr 1817. Oliver Beard sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen - im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten - und zu allem Überfluss ist der wahre Gebieter der Vampire auch schon unterwegs, um seine Ansprüche geltend zu machen ...





Rezension:


Frederick flieht in einem Sarg aus dem Gefängnis, um die Erbschaft des reichen Harold Beard zu erschleichen. Der Coup glückt und er steigt auf dem Friedhof aus seinem Sarg. Leider wird er dabei von Vampiren beobachtet, die ihn von nun an für den "Erhabenen" halten. 

Der Erbschaftsfall gestaltet sich auch schwieriger als gedacht, denn Harold Beard liegt nicht mehr in seinem Sarg... Als er dann auch noch den schrulligen Dichter John und die Totensammlerin Mary Shelley trifft, ist das Chaos komplett. 

Leider hatte ich mir von dem Buch etwas mehr erhofft, so dass ich leider "nur" 3 1/2 Isis' geben kann. 

Humor ist vereinzelt vorhanden, doch mehr als ein leichtes Schmunzeln konnte mir der Autor leider nicht entlocken, obwohl er sicherlich anderes mit der Story bezweckte. 

Wells verwendet viele Dialogsszenen und spart etwas an erläuterndem Text, so dass ich das ein oder andere Mal etwas verwirrt war und die Zusammenhänge nicht ganz greifen konnte. Nach und nach erschloss sich einem dann doch, was gemeint war, man konnte aber dadurch nicht sehr tief in die Geschichte eintauchen. 

Schade, dabei klang der Klappentext so vielversprechend. 


Hier kaufen: Sarg niemals nie: Roman  



[Rezension] F. Paul Wilson - Im Kreis der Verschwörer



Jack wird engagiert, um die verschwundene Melanie zu suchen, die an einer großen Verschwörungstheorie arbeitet. In der Hoffnung auf Hinweise nimmt Jack an einem Kongress von bizarren und leidenschaftlichen Verschwörungstheoretikern in einem Hotel in New York City teil. Da wird er plötzlich von äußerst beunruhigenden Träumen heimgesucht...





Rezension:


In seinem neuesten Fall muss sich Handyman Jack mit Verschwörungstheoretikern herumplagen. 

Er erhält von Lewis Ehler den Auftrag, nach seiner verschwundenen Ehefrau Melanie zu suchen. Zunächst scheint es für Jack ein einfacher Fall zu sein, er zweifelt sogar, ob er Lew wirklich helfen kann, doch nach und nach wird Jack immer mehr in den Strudel von Verschwörungstheorien hineingezogen und muss sich neben der Suche nach Melanie auch noch mit Albträumen und 2 schwarz gekleideten Männern herumschlagen, die ihn scheinbar auf Schritt und Tritt verfolgen. 

Wieder einmal ist F. Paul Wilson ein rasanter Mysterie- und Actionthriller um Handyman Jack gelungen. 

Jack gerät immer mehr in den Strudel von Verschwörungen, so dass er selbst immer mehr an seiner Umwelt zweifelt. Das Thema Verschwörungstheorien ist interessant und Wilson hat die einzelnen Theorien gekonnt eingeflochten. Er scheint sich in jedem Fall sehr gut mit den Theorien auseinandergesetzt zu haben. 

Das Ende ist wieder einmal ein Paukenschlag und auch, wenn die einzelnen Handyman Jack-Teile ineinander abgeschlossen sind, scheint es hier wohl noch langfristig weiterzugehen. 

Man sollte vor dem Lesen dieses Teils auf jeden Fall zumindest den 1. Teil gelesen haben, weil sich die Geschehnisse dieses Teils mit den aktuellen Erlebnissen von Jack verweben. 

Wieder einmal sehr gelungen und der nächste Teil wird auf jeden Fall in Angriff genommen. 




3. Im Kreis der Verschwörer 


5. Todesfrequenz 

6. Das Ritual 

7. Todessumpf 

8. Der schwarze Prophet 

9. Das Höllenwrack 

10. Der Erbe 

11. Das Blutband

12. Durch das Schwert





[Rezension] F. Paul Wilson - Der Spezialist



Das dreistöckige Backsteinhaus in New York könnte ein schönes Erbe für die junge Ärztin Alicia Clayton sein. Doch ihr Bruder Thomas ficht mit aller macht das Testament des Vaters an, und bald würde Alicia am liebsten das Haus abreißen lassen. Aber alle, die sie um Hilfe bittet, kommen unter seltsamen Umständen ums Leben. Erst Jack, ein Mann ohne Vergangenheit, aber mit ganz besonderen Fähigkeiten, findet heraus, daß das Haus ein lebensbedrohliches Geheimnis birgt... 





Rezension:



Handyman Jack ist zurück! In seinem nächsten Fall muss Jack der Ärztin Alicia Clayton bei einem Erbschaftsfall helfen. Zunächst sieht es nach einem einfachen Problem für Jack aus, aber je tiefer Jack in den Fall vordringt, desto mehr Geheimnisse fördert er zu Tage. Es gibt nämlich wichtige Regierungspersonen aus Arabien und Japan, die auch interessiert an der Erbschaft sind. Aber warum? 



Das Buch "Der Spezialist" beginnt mit dem einfachen aber alles aussagenden Text: Jack ist zurück. Dieser Satz entlockte mir ein Schmunzeln, denn schon im 1. Teil um Handyman Jack war mir der Hauptcharakter Jack sehr sympathisch und ich freute mich bereits auf sein neuestes Abenteuer. 



F. Paul Wilson schafft es wieder einmal Jack wie eine Planierraupe durch seinen brisanten Fall zu befördern, was einem zum einen oder anderen Mal Erstaunen, Entsetzen und auch ein leichtes Schmunzeln entlockt. Typisch Jack eben. 


Wilson hält die Spannung von Anfang an aufrecht und schafft es am Ende ein energiegeladenes Finale hervorzuzaubern. 

Der 2. Teil gefällt mir somit noch besser als der 1. und ich bin schon jetzt wieder gespannt auf das nächste Abenteuer von Jack.


1. Die Gruft 

2. Der Spezialist 



5. Todesfrequenz 

6. Das Ritual 

7. Todessumpf 

8. Der schwarze Prophet 

9. Das Höllenwrack 

10. Der Erbe 

11. Das Blutband

12. Durch das Schwert


Hier kaufen: Der Spezialist.  



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