Dienstag, 27. Mai 2014

[Gewinnspiel] 3.000 Besucher - Das muss gefeiert werden!


Mensch, da dachte ich, ich habe noch Zeit bis ich aus meinem Urlaub zurück bin und siehe da, die 3.000er-Marke ist schon geknackt! Viiiiiielen, viiiiielen Dank ihr lieben Besucher meines Blogs! Ich freue mich sehr! :-D

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Da ich, wie gesagt, nicht so früh damit gerechnet habe, und demnächst in meinen Flitterwochen bin, schaffe ich es vermutlich nicht mehr vorher, ein Gewinnspiel zu starten. Ich verspreche euch aber, dass ich sofort damit anfange, sobald ich aus BALI (ja, Bali *freu*) zurück bin.


Ich kann euch ja schon einmal verraten, dass "Ich bin die Nacht" von Ethan Cross das Rennen gemacht hat und auf jeden Fall bei der Verlosung dabei sein wird. Vielen Dank auch an dieser Stelle noch an euch für die tolle Abstimmung! So finden einige Bücher bald ein neues zuhause. :-)

Ganz liebe Grüße
Litis



Mittwoch, 21. Mai 2014

[Rezension] Michael White - Die Fährte der Toten


Sie versucht sich zu wehren, doch nadelspitze Zähne reißen ihre Kehle auf, und Lees letzer Gedanke ist, dass ihre Reise ans Ende der Nacht nun endlich begonnen hat.

Lees Wunsch nach Rache...

Ihre Familie wurde massakriert und sie selbst mit zwei Kugeln im Rücken zum Sterben in der Wüste zurückgelassen. Doch Lee wird von Pete und seiner Gang gerettet und kann den Killern entkommen. Als sie nach jahrelanger Flucht wie durch Zufall auf die Spur der Mörder stösst, sieht sie die Chance gekommen, Rache zu nehmen – und gerät in eine tödliche Falle!


...führt sie direkt ins Herz der Finsternis

Ein Diener der Uralten bringt Lee in seine Gewalt und verwandelt sie in ein Kind der Dunkelheit. Um ihre Freiheit zurückzugewinnen, schließt Lee einen blutigen Kontrakt mit ihm - doch inzwischen haben die unruhigen Toten ihre Witterung aufgenommen, und Lee muss erkennen, dass ihre Reise ans Ende der Nacht gerade erst begonnen hat.


Eigene Inhaltswiedergabe


Als kleines Mädchen muss Lee miterleben, wie ihre Familie getötet wird. Beinah fällt sie selbst den Killern zum Opfer, wenn sie nicht in den Händen von Pete und seiner Rockerbande gelandet wäre, die sich ihrer annehmen.

Eines Tages aber begegnet sie Frank, der sie zu einer von "Ihnen" macht, um Spaß mit Lee zu haben. Aber nicht nur er hat es auf sie abgesehen. Scheinbar wollen alle ein Stück vom Lee-Kuchen abgekommen und so fristet Lee ein Dasein im Schatten, immer bedacht auf die Feinde in ihrem Rücken zu achten. Doch was macht sie so besonders?


Das Cover


Eine verheißungsvolle Kapelle in der Wüste, ein schiefes Grabeskreuz und geheimnisvolle Schriftzeichen im blutrot durchtränkten Himmel. Ein richtig klasse Cover! Passend vor allem zu den letzten Kapiteln, die sich genau dort abspielen.


Die Story


Das Buch handelt nicht von einer gewöhnlichen Vampir-Geschichte, sondern ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Es geht nicht nur um blutrünstige Vampire, sondern auch um jahrhundertealte mystische Wesen. Alles ist verworren und wirkt gerade dadurch noch mystischer.

Vereinzelt hatte ich Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen. Es stürzen zu viele Informationen auf den Leser ein, die er nicht verarbeiten kann. Zu viel, was im Dunkeln liegt und lange nicht ans Licht kommt - bis man den Faden verliert. Irgendwann ab einem Dreiviertel des Buches hat mich Herr White leider in den Tiefen seines Buches verloren.


Die Charaktere


Die Hauptprotagonistin ist ganz klar Lee. Sie ist eine sehr undurchsichtige Person; kühl, hart und seltenst sensibel. Ihre raue Art ist sicher der Zeit mit der Rockerbande geschuldet und dem Gefühl ständig auf der Flucht vor den Mördern ihrer Familie zu sein. Diese Mentalität kommt ihr im Vampirdasein zugute. Dennoch bin ich mit Lee nicht wirklich warm geworden.

Es gibt noch einige weitere Protagonisten, die mehr oder weniger häufig Lees Lebensweg kreutzen. Am sympathischten war mir Pete, der Anführer des Rockertrupps. Er war von allen Charakteren im Buch der Menschlichste. Schade, dass er so eine kleine Rolle hatte.


Der Schreibstil


Das Buch ist in 4 Abschnitte geteilt: Teufel, Engel, Menschen und Samhain. Die Namen der Abschnitte sind durchaus passend gewählt. Die vorherrschenden Eigenschaften der Protagonisten in diesem Abschnitt sind an den Titel angelehnt. Unterhalb der einzelnen Abschnitte gibt es trotzdem noch Kapitelunterteilungen. 
Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es teilweise große Zeitabstände, die man aber erst einmal realisieren muss, da sie nicht klar erwähnt werden. Wir rechnen hier ja schließlich nicht in Menschenjahren. ;-) 
Innerhalb des Teufel-Teils wechselt Herr White sogar zwischen Gegenwart und Vergangenheit, ohne mit der Wimper zu zucken bzw. ohne auch nur den leisesten Hinweis darauf zu geben. Bis man dahinter gestiegen ist, befindet man sich im Engel-Teil.

Nebenbei war für mich der Wechsel zwischen den einzelnen Protagonisten sehr gewöhnungsbedürftig. Herr White schreibt zwar in der 3. Person, wechselt aber während eines Kapitels auch die Charaktere. Hat man mit Lee im Kapitel gestartet, kommt man z.B. mit ihrem Schöpfer Frank wieder heraus. Diese Aufteilung finde ich ungewöhnlich und eine klare Abtrennung der Handlungen unter den Charakteren hätte ich besser gefunden.

Des Weiteren haben sich auch viele Rechtschreibfehler eingeschmuggelt. Aber durch die hilfreichen Tipps der Leser in der Leserunde bei LovelyBooks werden diese sicher ausgemerzt.


Das Ende


Das Ende löst leider keine der unbeantworteten Fragen, so dass man auf jeden Fall den 2. Teil lesen müsste. Mich hat der Autor aber leider nicht so überzeugt, dass ich Lee im nächsten Teil begleiten möchte.


Fazit


Wer den Durchblick bei den vielen ungelösten Fragen behält, muss sich auf jeden Fall den 2. Teil vornehmen. Ich bin allerdings leider in den Untiefen der Vampiräonen untergegangen und werde Herrn White nicht mehr im nächsten Teil begleiten - auch, wenn die Vampire noch so schön kaltblütig sind.


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Dienstag, 20. Mai 2014

[Rezension] Jilliane Hoffman - Mädchenfänger

Es war eine einfache Frage, aber sie wirkte. Sie wirkte immer. "Bist du online?"

Die dreizehnjährige Lainey kann es kaum fassen: Der gutaussehende Zach, den sie beim Chatten kennengelernt hat, steht auf sie. Und er will sie treffen! Sie verabreden ein Date. Als Lainey von der Schule nicht heimkehrt, zieht man einen Spezialisten zurate: FBI-Agent Bobby Dees. Alle Spuren führen ins Nichts. Bis ein Gemälde auftaucht. Es zeigt eine gefesselte junge Frau – und das, was ihr bevorsteht. Die Zeit wird knapp. Und Bobby kommt ein furchtbarer Verdacht: Was, wenn der Mörder mehrere Opfer in seiner Gewalt hat? Mädchen, die keiner mehr vermisst?


Eigene Inhaltswiedergabe


Elaine Emerson verschwindet spurlos. Ihre Mutter macht sich zunächst keine Sorgen; glaubt, Lainey sei weggelaufen. Doch der FBI-Agent Bobby Dees, Spezialist für entlaufene Kinder, wird auf den Fall angesetzt und erkennt schnell, dass Lainey entführt worden ist. Jedoch fehlt ihm jede Spur.

Zeitgleich muss Bobby sich mit einem gefürchteten und skrupellosen Serienmörder, dem Picasso-Mörder, auseinandersetzen, der entlaufene Mädchen entführt und misshandelt. Dabei wird er immer wieder schmerzlich an seine Tochter Katy erinnert, die ebenfalls spurlos verschwunden ist.


Das Cover


Die Schrift ist in goldfarbenen Lettern gehalten, umgeben von Farbelementen wie auf einem Gemälde. Das Cover ist zwar schlicht, aber da es in diesem Thriller um den Picasso-Mörder geht, umso aussagekräftiger.


Die Story


In diesem Buch geht es um ein, leider, aktuelles Thema - Kindesentführung und -misshandlung. Geschürt wird diese Angst noch zusätzlich durch die Konfrontation mit dem Medium Internet. Unsere Kinder sind heutzutage schutzlos dem World Wide Web ausgeliefert, offenbaren in allen möglichen Netzwerken ihre gesamte Identität. Für einen Serienkiller wie in diesem Buch eine nie versiegende Quelle an Möglichkeiten. 


Die Charaktere


Der Hauptprotagonist ist Bobby Dees, FBI-Agent und Ermittler im Bereich von Vermisstenfällen Jugendlicher. Als Leser wird man häufig mit Bobbys Leben und seinen Gefühlen konfrontiert. Man erfährt, dass Bobbys Tochter Katy vor langer Zeit spurlos verschwunden und scheinbar mit ihrem damaligen Freund durchgebrannt ist. Man spürt, wie sehr Bobby die aktuellen Fälle um den Serienkiller mitnehmen, gerade weil er sich immer noch nicht sicher sein kann, dass Katy wirklich nur davongelaufen ist. Seine Ehe leidet ebenfalls extrem darunter und zu allem Überfluss muss sich Bobby wegen den aktuellen Mordfällen um den Picasso-Killer auch noch vor der Presse rechtfertigen, warum das FBI so wenige Vermisstenfälle lösen kann.

Neben Bobby gibt es noch gefühlte 100 weitere Charaktere, die ich irgendwann nicht mehr auseinander halten konnte. Neben etlichen FBI-Agenten, kamen noch Polizisten und sonstige Ermittler hinzu und das Chaos in meinem Kopf war komplett. Glücklicherweise waren die Namen der Charaktere nicht wichtig, um die Geschichte zu verstehen. Weniger wären trotzdem nett gewesen.


Der Schreibstil


Der Stil von Frau Hoffman ist schnörkellos und gut verständlich.


Das Ende


Auf den letzten 80 Seiten nimmt die Spannung rasant zu. Ein Ereignis führt zum nächsten und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Wendung und die Auflösung des Mörders war für mich überraschend. Man konnte als Leser nicht wirklich selbst darauf kommen, sondern hat erst mit der Auflösung wichtige Hinweise bekommen - schade. Bestimmte Sachverhalte wurden vom FBI rekonstruiert und haben im Endeffekt schlüssig zum Mörder geführt. EIN Vorfall allerdings war nicht schlüssig und passte nicht zum Mörder. Hat Frau Hoffman das übersehen oder die Entwicklung dem Zufall überlassen?

Enttäuscht haben mich außerdem auch die allerletzten Sätze der Story. Ich weiß nicht, was sich Frau Hoffman mit diesem Ende erhofft hat, aber es wirkte einfach dahingeklatscht und hat mich enttäuscht. Als dachte sie sich: So, das muss jetzt noch sein und dann bin ich fertig. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich das Ende schlecht fand - es war durchaus schön und herzergreifend. Es wirkte auf mich einfach nur nicht echt.


Fazit


Ein Buch mit einem präsenten Thema, einem verletzlichen FBI-Agenten, aber einem leider für mich unrealistischen Ende.


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Mittwoch, 7. Mai 2014

[Mein Buch des Monats] April 2014

Schnell war für mich während des Lesens klar, dass dieses Buch mein Buch des Monats wird:

Autorin: Jennifer McMahon
Titel: Winter People
Preis: 14,99 € (broschiert) und 12,99 € (eBook)
ISBN: 3548286097
ASIN: B00GRWD1YM
Verlag: Ullstein Taschenbuch
Seiten: 400
Sprache: Deutsch
Kaufen bei Amazon: Winter People - Wer die Toten weckt

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Es hat eine durchdringende Art, sich in das Gedächtnis des Lesers zu graben und nicht mehr loszulassen. 

Hier geht es zu meiner Rezension.


Zur Autorin:

Jennifer McMahon wuchs in Connecticut auf. Sie hat als Anstreicherin, Farmarbeiterin, Druckvorlagenherstellerin, Pizza-Ausfahrerin sowie in einem Obdachlosenheim gearbeitet und war in der Betreuung seelisch kranker Kinder und Erwachsener tätig. Die Autorin lebt mit ihrem Freund und der gemeinsamen Tochter in Vermont.

Hier geht es auch zur Homepage zur Autorin: http://jennifer-mcmahon.com/



Freitag, 2. Mai 2014

[Rezension] D. J. Franzen - Armageddon, Die Suche nach Eden - Verlorene Hoffnung


"Der Herr unterzog sie alle einer Prüfung, und nur diejenigen, die stark genug im Glauben waren, würden bestehen."


Die Gruppe der Überlebenden um Sandra, Martin und Pfarrer Stark kommt im verwüsteten Deutschland nur langsam voran. Der Militär-LKW, mit dem Sandra und Stark einen Teil der Kinder aus Köln retten konnten, ist mit den Mitteln und Kenntnissen der Gruppe nicht zu reparieren. Sie beschließen sich zu Fuß nach Nörvenich durchzuschlagen, wo Sandra noch aktive Einsatzkräfte vermutet. Unterwegs treffen sie Stephan, einen Eigenbrödler mit merkwürdigen Neigungen. Trotz ihrer Bedenken gibt Sandra nach, als er sich den Flüchtlingen anschließen will.

Auf ihrem Weg werden die Überlebenden von einer ständig größer werdenden Meute schneller Zombies verfolgt, die von Frank angeführt werden. Gabriel peitscht den immer größer werdenden Hass auf alles Lebende in Frank an.
Doch als die Überlebenden endlich ihr Ziel erreichen, erweist sich der Stützpunkt als ...

... verlorene Hoffnung


Eigene Inhaltswiedergabe


Sandra, Patrick, Martin und die Kinder sind weiterhin auf dem Weg nach Nörvenich zum Fliegerhorst, da sie sich dort Sicherheit, Medizin und Nahrung erhoffen.

Unterwegs treffen sie auf Stephan, der zwar wegen seiner Stärke eine Bereicherung für die Gruppe ist, aber dennoch nicht sehr vertrauensvoll ist und irgendetwas verbirgt.

Auch ein weißer Hund begleitet unauffällig die Gruppe und warnt sie vor Zombies, wenn sie sich nähern. Scheint er die Gruppe wirklich zu beschützen oder ist es nur Einbildung, dass er immer im richtigen Moment bellt?


Das Cover


Das Cover ist in einem nebeligen Blau gehalten. Im Hintergrund sieht man eine Ruine und einen kahlen Baum. Davor stehen 4 Personen - 3 Kinder und 1 Erwachsener, die zu dem zerstörten Gebäude schauen. Das Cover ist zwar sehr stimmungsvoll, dennoch spielt diese Ruine keine Rolle in dem Buch. Hier hätte ich mir eine direktere Verbindung zur Geschichte gewünscht - z.B. den Fliegerhorst.


Die Story


Wie auch in den Teilen davor wird der Leser hier mit der typischen Zombie-Apokalypse konfrontiert. Im Meer an Zombie-Büchern muss man sich als Autor heutzutage ganz schön behaupten. Ich finde aber, dass das Herr Franzen ganz gut meistert. Zombie-Geschichten sind nichts für schwache Nerven und sollten auch nicht geschönt sein.


Die Charaktere


Sandra und Patrick sind ja bereits aus den vorangegangenen Teilen bekannt. Martin kennen wir erst seit dem 2. Teil. In "Verlorene Hoffnung" lernt der Leser nun Stephan kennen. Mit dabei sind die Kinder, die besondere Fähigkeiten haben. Im 3. Teil finden sie auch noch weitere Kinder.

Martin ist seit dem 2. Teil der Hauptprotagonist. Er hat Frank abgelöst, der scheinbar in einer Explosion ums Leben gekommen ist. Martin hat mit Entzugserscheinungen zu kämpfen, da er vor dem Ausbruch der Apokalypse Drogen genommen hat. Als seine noch vorhandene Ration an Drogen versiegt ist, wird er eine Last für die Gruppe. Dennoch bleibt er stark und beißt sich durch.

Patrick ist ein alter abgebrühter Pfarrer und neben seinen Predigten doch recht sympathisch. 

Sandra ist mir in diesem Teil so richtig zuwider. Sie kommandiert die Gruppe herum, ohne Rücksicht auf die Gefühle der anderen. Keiner traut sich aber ihr zu widersprechen, da sie merkwürdigerweise gerade wegen ihrer Art die Gruppe zusammen hält.

Stephan ist eigentlich ein Einzelgänger und hat sich bisher gut allein durchgekämpft. Warum er sich nun ausgerechnet dieser buntgemischten Truppe anschließt, wird schnell klar. Die kleinen Mädchen der Gruppe spielen dabei eine Rolle.

Unterwegs treffen die Überlebenden des Öfteren auf eine weißen Hund, der sie scheinbar vor Zombies warnt, wenn diese im Anmarsch sind. Durch den unheimlichen Mann im schwarzen Anzug, der sich Gabriel nennt, erfährt der Leser, dass der Hund Luzifer ist. Was spielen die Erzengel für eine Rolle und vor allem für ein Spielchen?


Der Schreibstil


Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Durch viele Unterkapitel bekommt die Story eine gewisse Eigendynamik, die mir gut gefällt. Leider haben sich im eBook auch einige Rechtschreibfehler eingeschlichen.


Das Ende


Das Ende ist offen, da es natürlich noch weitere Teile gibt. Die Truppe ist am Fliegerhorst angekommen und muss sich noch gegen eine riesige Horde von Zombies, angeführt durch Frank, zur Wehr setzen. Sandra riskiert dabei ihr Leben, nur um die Kinder zu beschützen. Dass der Fliegerhorst eine "Verlorene Hoffnung" ist, erkennt man hier als Leser noch nicht. Liest man aber den Klappentext des 4. Teils, wird dies deutlich. Der Titel ist daher für mich nicht ganz richtig gewählt.


Fazit


Ein interessanter 3. Teil mit einem moderaten Spannungsbogen und einem für mich nicht nachvollziehbarem Titel.


1. Gottes letzte Kinder - Rezension
2. Die Vergessenen - Rezension
3. Verlorene Hoffnung
4. Babylon
5. Herbst
6. Kaltes Land
7. Winter
8. Terror
9. Odysse

10. Eine neue Ordnung






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