Mittwoch, 26. Oktober 2016

[Aktion] Blogparade - Meine Katze, ihre Marotten und ich


Hallo meine lieben Katzenfans! Im Rahmen der Blogparade zum 3. Hexenkater-Blog-Geburtstag möchte euch gern unter dem Motto „Meine Katze, ihre Marotten und ich“ etwas über die lustigen Angewohnheiten meiner Katzen Charlie und Chelsea erzählen. Als Buch-Bloggerin, die jeden Tag spannende Geschichten liest, habe ich mich unter dem Titel "2 Katzen - 3 Blickwinkel" einmal selbst an das Verfassen gewagt. :-) Nähere Informationen dazu findet ihr hier: Blogparade. Teilnehmen könnt ihr noch bis zum 31.10.2016.


2 Katzen - 3 Blickwinkel 


Eine kleine Einleitung von Frauchen/Mutti/der Mitbewohnerin oder auch der Dosenöffnerin

Schon als Kind bin ich mit einer Katze aufgewachsen. Deshalb war es für mich unumstößlich, dass ich mir meine eigene Katze kaufe, wenn ich erwachsen bin. Was es für eine werden sollte, war mir eigentlich egal. In einem YouTube Video sah ich dann aber eine unglaublich süße Rassekatze, eine Scottish-Fold, dass in mir der Wunsch immer größer wurde, auch so eine zu besitzen. Irgendwann fand ich dann DIE geeignete Katze und holte sie total stolz von einer Züchterin ab. Der Name „Chelsea“ wurde ihr bereits von der Züchterin gegeben. Ich habe ihn so belassen, weil ich ihn gar nicht schlecht finde. Und irgendwie passte er auch zu dem kleinen Fellknäuel, das mir bei der Übergabe entgegen miaute.

Die Eingewöhnung in ihr neues Heim lief gut und reibungslos. Aber leider hatte ich nicht bedacht, dass sie sich einsam fühlen könnte, wenn ich nicht zu Hause bin. Eigentlich ziemlich dumm von mir! Sie jammerte und miaute so kläglich, wenn ich die Wohnungstür hinter mir schloss, dass ich mich dazu entschied, ihr einen Mitbewohner zu holen.

Recht schnell fand ich eine geeignete Familie, deren Hauskatze vor einigen Wochen geworfen hatte. Ich ging mit dem Ziel dorthin, eine ebenso gemächliche und anschmiegsame Katze zu finden, wie Chelsea eine ist. Mit dem Hinweis, dass dies der Ruhigste des Wurfes ist, wurde mir ein kleiner, grau-weißer Kater in die Hand gedrückt. Er roch erbärmlich nach Urin und sah ganz schön mitgenommen aus. Schrecklich fand ich, dass die ganze Familie ihn „Blödie“ nannte, weil er immer als Letzter am Futternapf ankam. Für mich war klar: Er gehörte zu mir, schon weil ich ihn vor dieser Familie retten musste! Ein Name für ihn war auch schnell gefunden. Der Einheitlichkeit halber wählte ich einen, der ebenfalls mit einem „C“ begann und englischer Sprache war: Charlie.

Chelsea akzeptierte ihn anfangs überhaupt nicht, besonders weil er so unerträglich stank. Auch, dass er sich immer in meiner Nähe aufhielt, gefiel ihr gar nicht. Sie kommentierte dies allzu häufig mit einer Mischung aus Miauen, Grummeln und Knurren. Mit der Unterstützung meiner Mutti, die sich eine Woche Urlaub genommen hatte, um die beiden zusammen zu führen, wuchs Chelseas Akzeptanz. Mit der Zeit verflog auch der Geruch von Charlie. Und was das Beste war, Chelsea schrie nun nicht mehr, wenn ich das Haus verließ.

Dass ich aber noch eine Überraschung von Charlies alter Familie mitgebracht hatte, wurde mir bald bewusst. Als stubenrein verkauft, setzte sich Charlie nämlich lieber in sämtliche Ecken und verrichtete dort sein Geschäft. Die Katzentoilette wurde nur ab und an angesteuert. Da ich das Gefühl hatte, dass irgendetwas nicht stimmte, musste der kleine Wurm sodann zum Tierarzt. Dieser diagnostizierte ihm eine Harnwegsentzündung! Er hatte Schmerzen beim Wasserlassen und die Blase war zum Platzen voll. Noch ein paar Tage später und er wäre gestorben! Die medizinischen Instrumente des Tierarztes waren allerdings zu groß für Charlies Harnröhre, sodass er ihm nicht manuell die Blase entleeren konnte. Daher musste der kleine tapfere Kerl seine erste Narkose über sich ergehen lassen. Als ich an seinen verwahrlosten Zustand und den Uringestank bei seiner Übergabe dachte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Durch die überaus schlechte Haltung ist der Arme krank geworden. Ich war umso froher, dass ich ihn zu mir geholt hatte und hoffte nur, dass seine Geschwister nicht dasselbe Schicksal ereilte.

Mit ein paar Startschwierigkeiten wuchsen die beiden aber zu großartigen Katzen heran, auf die ich ungemein stolz bin. Da es in meinem Beitrag aber eigentlich um die Marotten von Charlie und Chelsea gehen soll, folgt nun der hoffentlich amüsantere Teil.


Chelsea, die kuschelige Drama-Queen

Chelsea ist eine außergewöhnlich verschmuste Katze und sie brilliert dadurch, sich in allen ihr passend erscheinenden Situationen auf deinen Schoß zu setzen. Ob beim Essen, lesen, am Computer oder wenn du dich einfach nur KURZ setzen möchtest – schon ist sie da, gibt ihr „Mach dich bereit“-Miauen von sich und springt auf deinen Schoß, ob du willst oder nicht. :-) Sie liebt es, wenn man sie streichelt und krault – allzu häufig sabbert sie vor Freude dabei. Gerade bei Fußballspielen ist sie oft bei uns anzufinden und scheint den Fernseher zu beobachten. Man müsste meinen, sie schaut sich das Spiel an. Eine namentliche Nähe zum Fußball (FC Chelsea) besteht ja immerhin. ;-) Auch vor Gästen macht sie nicht Halt und, wie mein Mann es ausdrücken würde, sie biedert sich regelrecht an. Ich habe die leise Vermutung, dass sie sogar einem Einbrecher auf den Schoß springen würde. Na ja, wenn sie ihn lange genug beschäftigt hält, kann das zum Vorteil gereichen. ;-)

Chelsea ist von Natur aus eine Lady. Alles wird mit einer gewissen Grazie gemacht. Beim aufrechten Sitzen muss immer eine Pfote in der Luft hängen, so wie manche Menschen beim Trinken ihren kleinen Finger abspreizen. Wenn ihr etwas nicht passt, macht sie dem mit meckerndem, kläglichem Grummeln Luft – was so ziemlich in 9 von 10 Fällen vorkommt. Bei Futter ist sie wählerisch – mal frisst sie, mal nicht. Ich habe noch nicht herausfiltern können, nach welchem Maßstab es ihr dabei geht. Manchmal macht sie mir mit ihrer Essgewohnheit Sorgen. Sie wiegt nicht besonders viel und sollte eigentlich mehr fressen. Häufig stellt sie sich auf unsere Personenwaage und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, sie wiegt sich regelmäßig. Aber das zu glauben, wäre dämlich. ;-) Wahrscheinlich steht sie auch nur auf das Piepsen, das dabei ertönt. 

Mit Charlie ist sie nicht gut Freund. Sie versucht ihm aus dem Weg zu gehen und beobachtet seine Schritte ganz genau. Wenn er ihr zu nah kommt, gibt sie ein warnendes Grummeln von sich. Manchmal klappt es, aber in den meisten Fällen setzt es etwas und die arme Maus muss ganz schön unter seinen Attacken leiden. Manchmal ist er wirklich grob und manchmal ist sie einfach nur wehleidig. Miaut und quengelt als hinge ihr Leben davon ab. Ich kenne sie aber schon lange genug, um zu wissen, dass sie durchaus eine kleine Mimose ist – ein Prinzesschen eben. Sie verrät sich oftmals selbst, da sie direkt nach der Attacke fast pfeifend (sofern sie dazu in der Lage wäre) durch die Gegend schlendert. Meine kleine Drama-Queen. ;-)


Mh, nanu? Was, ich soll mich einmal kurz vorstellen? Na gut, wenn du willst… Mein Name ist Chelsea und ich lebe in einer sehr großen Wohnung, die viele Ecken zum Verstecken hat. Mit mir lebt da mein Frauchen, das sich wirklich viel Mühe gibt. Sie hat mich zu sich geholt und seitdem kümmert sie sich um mich. Sie versucht mir immer gutes Futter zu geben, aber manchmal sind da wirklich eklige Geschmacksrichtungen dabei. Ich verstehe nicht, wieso sie bei dem Geruch nicht selbst darauf kommt. Ich jedenfalls kann ihr das ja nicht mitteilen – außer, indem ich wie allzu häufig erschreckt rückwärts vom Futternapf flüchte. Na ja, und irgendwann siegt dann eben doch der Hunger, aber egal…

Irgendwann ist auch noch ein Mann mit Frauchen zusammen gezogen. Vor ihm habe ich manchmal Angst, weil er sich so schnell bewegt und ab und zu zischende Geräusche macht. Ich weiß nicht, was das soll, aber es klingt jedenfalls nicht schön in meinen Ohren. Ich vermute ja, die Geräusche gelten allzu oft Charlie.

Womit wir bei… ihm… wären. Charlie ist der Kater, der auch hier lebt. Er ist groß und kräftig und ich glaube, er hasst mich. Wenn es ihm nicht passt, dass ich in diesem und jenem Körbchen liege oder mich in diesem und jenem Zimmer aufhalte, kommt er zu mir und beißt mich. Das tut immer ganz schön weh und ich verstehe nicht, was sein Problem ist. Jedenfalls versuche ich seine Gesellschaft zu meiden – man weiß ja nie. Vorsicht und irgendwas mit Porzellan. 

Ich soll noch ein bisschen mehr über mich erzählen? Das mache ich gern! Mein Fell ist wunderschön grau-beige und flauschig. Alle mögen es, mich zu streicheln. Und ich mag es, gestreichelt zu werden. Gern lege ich mich dafür genau auf den Schoß der streichelnden Person. Dabei ist mir eigentlich fast egal, wer das ist. Hauptsache, ich bekomme die richtige Aufmerksamkeit. 

Außerdem versuche ich, auf meine Figur zu achten. Bei dem Futter ist das fast nicht schwierig. Gelegentlich stelle ich mich auch auf dieses Ding, das Zahlen anzeigt, wenn man es berührt. Es piepst und ich weiß, es kann losgehen.
3,0 kg. Perfekt! Bei dem bösen, fiesen, äußerst hinterlistigen Tierarzt habe ich erfahren, dass ich zu wenig wiege. Also heißt das für mich: Genau richtig und Gewicht halten! Dieses Piepsding macht es mir leicht, es zu überwachen. 

Ich rede sehr gern und energisch, aber mein Frauchen hat mir dafür nichts Besseres als ein schnödes „Ja“ entgegen zu bringen. Immer und immer wieder. Dabei ist das, was ich ihr sagen will, doch so viel vielseitiger! Z.B. „Beachte mich!“, „Ich habe Hunger – jetzt!“ oder „Warum stehst du da herum? Setz dich, damit du mich streicheln kannst.“

Ach ja, wie gefällt euch mein Name? Ich finde ihn klasse – so als Fußballfan. Ja, Fußball, ihr hört richtig. Ich finde es grandios, wenn dieses kleine, runde Ding über diese große Fläche rollt. Hin und her, hin und her. Manchmal glaube ich, das machen die netten kleinen Männchen da nur zu meiner Unterhaltung. Jedenfalls verstehe ich nicht, wozu das sonst gut sein soll.

Das war es auch schon. Vielleicht sollte ich mal eine Geschichte über mein Leben schreiben. Das wäre doch was. Die würde euch bestimmt gefallen. Na ja, ihr wisst ja, wo ihr mich findet. Ich freue mich auf jeden Streichelgast.


Charlie, der treue Springinsfeld

Charlie ist ein ungewöhnlich treuer Kater. Wenn er dich in sein Herz geschlossen hat, weicht er nicht von deiner Seite. Mit sanften Stößchen gegen deinen Kopf zeigt er dir, dass er dich mag. Wenn er mit dir warm geworden ist, ist er erstaunlich verschmust und sein lautes Schnurren wirkt unglaublich beruhigend. Trotzdem erhält er sich seine Eigensinnigkeit und seinen Freiraum.

Charlie ist der Herr im Haus. Wenn ihm Chelseas Anwesenheit oder Allüren nicht passen, kann er schon mal ganz schön gemein werden. Ich habe noch nicht so ganz herausgefunden, woran es liegt. Eine Vermutung von mir sind Chelseas von Natur aus angeklappte Ohren. Im Katzenreich ein untrügliches Zeichen für Aggressivität. Sehr gut vorstellen kann ich mir außerdem ein gewisses Maß an Eifersucht, das Charlie ihr entgegen bringt. Nebeneinander sitzen oder kuscheln sieht man die beiden selten.

Er liebt es, aus dem Fenster zu schauen und die Tauben und Krähen vor unserem Haus zu beobachten. Allzu oft kommentiert er dies - Katzenbesitzer werden es kennen - mit einem piepsenden Quietschen. Ich denke, wenn er könnte, würde er die ganzen Vögel da draußen freudig durch die Gegend jagen. 

Charlie ist aufmerksam und kommt sogar auf Ruf seines Namens angerannt. Da er sehr lernfähig ist, habe ich ihm auch schon „Sitz“ beigebracht. Man könnte ihn wahrscheinlich noch auf vielseitigere Weise „dressieren“, aber er ist und bleibt eben eine Katze und seine Freiheit will ich ihm lassen.


Wie bitte? Was soll ich? Aber ich wollte doch gerade… Mpf, fein…

Mein Name ist Charlie und ich mag Schlafen, Frauchen, Fressen, die piepsenden kleinen (oder auch mal großen) flatternden Dinger draußen, Futter, Kopfstößchen mit Frauchen und Leckerlies. 

Ich erinnere mich nicht mehr so gut an meine leibliche Mutti oder meine Geschwister. Ich weiß nur noch, dass sie immer sehr gemein zu mir waren und mich „Blödie“ genannt haben. Als ich dann zu meinem lieben Frauchen zog, fühlte ich mich wie im 7. Himmel. Sie streichelte mich, beachtete mich, fütterte mich – es war einfach toll und ist es auch heute noch. Meine neue Mutti ist mein Ein und Alles. Danach kommt erstmal eine ganze Weile nichts – na ja, außer mein gefüllter Futternapf vielleicht. 

Mit in meinem und Frauchens Haushalt leben ihr Mann und diese andere Katze – ich glaube, sie nennen sie Chelsea. Immerzu steht sie mir im Weg oder wenn sie nicht im Weg steht… na ja, dann stört sie trotzdem. Und ihr Gejammer erst! Was die miauen kann, das geht auf keine Katzenhaut – das ist so nervig, das sage ich euch! Und dafür gibt’s für sie gleich eine Backpfeife von mir. Auf ihr schönes weiches Fell. Und dann schaut sie mich immer so mit ihren großen, schönen runden Augen an… Na gut, ich mag sie doch – ABER SAGT ES IHR BLOß NICHT! Auch keinem anderen! Hach, manchmal wünschte ich, ich könnte mich einfach mal zu ihr kuscheln, ohne dass sie meckert oder sich über meine Anwesenheit beschwert. Ich verstehe gar nicht, warum sie so eine Angst vor mir hat.

Was ich total spannend finde, sind die Piepsies draußen vor dem Fenster. Warum Piepsies, fragt ihr euch? Na sie machen „pieps“ - wie soll ich sie sonst nennen? Manchmal sind da ganz große Exemplare dabei – so in schwarz oder grau-weiß. Wie toll wäre es, wenn ich die durch die Gegend jagen dürfte? Aber Mutti lässt mich nur auf den sogenannten Balkon – da sehe ich sie zwar auch gut, aber heran komme ich nicht. Egal, dafür gibt es in meinem Zuhause genügend andere spannende und äußerst wild aussehende Gegenstände, die es zu fangen gilt. Das macht Spaß! Ab und an fliegt auch mal ein Leckerlie durch die Gegend. Der Gefährte von Frauchen hat immer besonders viel Freude daran, sie mir zuzuwerfen. 

Und wisst ihr was? Ich kann zaubern. Wenn ich mich setze, fällt ein Leckerlie vom Himmel. Meine Familie nennt das „Sitz“, was auch immer das bedeuten soll. Jedenfalls habe ich gelernt, dass das nur funktioniert, wenn jemand vor mir den Finger hebt und „Sitz“ sagt. Streicheleinheiten sind nett, aber diese knusprigen, runden Dinger, die dann plötzlich angekullert kommen, sind besser.

Wie ich aussehe? Na, das seht ihr doch! Dunkelgrau-Weiß bin ich. Ziemlich fleckig und nicht gleichmäßig, aber für wen ist das schon wichtig?... Frauchen mag mich so wie ich bin – das ist die Hauptsache.

Oh, oh, oh, oh! Eins noch! Decken jeglicher Art finde ich toll! Da kann man sich so schön drunter verstecken. Und unter jeder Deckenfalte scheint ein neues Abenteuer zu stecken. Das ist so spannend! Ab und an ruhe ich mich auch etwas darunter aus und Mutti sucht mich immer wie wild. Das finde ich lustig. 



Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    Futter echt ein interessantes Thema, finde ich immer wieder gerade wenn man bedenkt was es nicht alles gibt....Leckerli mit und ohne Füllung....Katzenmilch...kleine Päckchen usw.

    Aber wenn ich an früher Zeit mich erinnere als Dosenöffner....war das Aufmachen etwas umständlich....Dosenöffner...ist da mein Stichwort und der Geruch war doch meistens auch extrem fleischig.

    Heute mit Gemüse oder so ...sehe ich manchmal ..fast...keinen Unterschied zur menschlichen Nahrung oder? .....da könnte man auf ganz andere Gedanken...grins...

    So das war mein persönlicher Beitrag...LG..Karin..

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    1. Huhu liebste Karin,

      ja, Futter ist wirklich ein brisantes und auch wichtiges Thema. Man will es seinen Vierbeinern so qualitativ hochwertig wie möglich machen und dann fressen sie es nicht. Hmpf. Beim Billig-Kram, der gut riecht, aber wahrscheinlich nur Abfälle drin hat, fressen sie halb ihren Futternapf mit. Das soll mal einer verstehen... Aber Leckerlies, da stehen sie drauf. Damit krieg ich sie IMMER. *grins*

      Liebste Grüße
      Steffi

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  2. Hallo Steffi,
    oh ja, da kommt mir vieles bekannt vor. ^^' Zum Thema Blasenentzündung kann ich auch ein Liedchen singen, nur lief das bei uns zum Glück noch etwas harmloser ab ...
    Sind aber echt süß die zwei und was sich neckt das liebt sich eben. Lieben Dank für diesen schönen Beitrag zu unserer Blogparade. ^_^

    Liebe Grüße
    Platti

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    1. Huhu liebste Platti,

      das stimmt, "was sich neckt, das liebt sich" kann man bei den beiden wirklich sagen. Ich denke auch, dass sie sich insgeheim mögen. Nur das zuzugeben fällt ihnen schwer. *g*

      Liebe Grüße
      Steffi

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Ich freue mich über eure Kommentare!

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