Dienstag, 31. Mai 2016

[Rezension] M. H. Steinmetz - 666 (Hell's Abyss)


Lucy ist der neue Star der New Yorker Undergroundszene. Sie ist jung, schön und verdammt tough. Nach einem Auftritt ihrer Band 'Hell's Abyss' ändert sich jedoch alles. Rätselhafte Blackouts stoßen sie in einen Strudel voller Wahnsinn, Blut und Gewalt, aus dem es kein Entrinnen gibt. Aber was augenscheinlich nur als Mordserie beginnt, bedeutet vielleicht mehr als nur das Töten von Menschen.

Freitag, 27. Mai 2016

[Rezension] Nicole Böhm - Die Chroniken der Seelenwächter, Band 10: Liebe vs. Vernunft


Jess und Jaydee genießen ihr erstes Zusammensein, doch ihr Glück währt nur kurz. Joanne und Ralf schlagen mit mehr Grausamkeit denn je um sich, und die Opferzahlen steigen. Nicht nur unter den Menschen, auch die Seelenwächter müssen herbe Verluste einstecken. Um zu siegen, bereiten sie sich auf einen skrupellosen Schlag gegen Ralf und den Emuxor vor. Wie weit darf ein Seelenwächter für das Wohl der Menschheit gehen?

Mittwoch, 25. Mai 2016

[Rezension] Ann-Kathrin Karschnick - Phoenix - Tochter der Asche

"Seine Befürchtungen ertranken darin nicht, so sehr er es sich auch wünschte. Stattdessen planschten sie fröhlich auf dem Schaum und winkten ihm hämisch zu." Zitat S. 67

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Freitag, 20. Mai 2016

[Gewinnspiel] und [Interview] mit Jonas Winner

Wenn ihr meine letzten Posts verfolgt habt, werdet ihr mitbekommen haben, dass es "Die Zelle" von Jonas Winner zu meinem Buch des Monats geschafft hat. Schaut gern noch einmal rein, falls ihr den Beitrag verpasst habt. :) Dort findet ihr weitere Infos zum Buch sowie einen Link zur Leseprobe und meiner Rezension.

Im Zuge dessen habe ich die Gelegenheit genutzt und Herrn Winner um ein Interview gebeten, das ich euch heute voller Stolz präsentieren kann! Ich habe mich sehr gefreut, dass Herr Winner zugesagt hat und hoffe, dass ich für euch die richtigen Fragen gestellt habe. ;-)
Außerdem darf ich ein Exemplar von "Die Zelle" an euch verlosen. Ist das nicht großartig? :D Wenn ihr Thriller mögt, kann ich euch das Buch wirklich wärmstens empfehlen.

Nun aber noch einmal kurz: Wer ist Jonas Winner?

Jonas Winner wurde 1966 in Berlin geboren, ist in Nikolassee aufgewachsen, einem Vorort im Westen der Stadt. Als er elf Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm und seinem Bruder nach Rom, wodurch es mit dem beschaulichen Leben erstmal vorbei war. Er besuchte die Deutsche Schule und verbrachte die meiste Zeit damit, sich zu wundern. Nach einem halben Jahr in den USA kehrte er mit achtzehn zurück nach Berlin, begann ein Studium der Philosophie und stellte fest, dass ihn das wirklich interessierte. Er ging für ein Jahr nach Paris, machte ’93 seinen Magister und begann fürs Fernsehen zu arbeiten. Zunächst in der Kulturredaktion des regionalen ARD-Senders, später als Reporter und Redakteur eines Privatsenders. 1996 vervollständigte er sein Studium mit einer Promotion in Philosophie, beschloss jedoch – als er sich zwischen Philosophie und dem Fernsehen entscheiden musste – sein Glück erstmal als Journalist zu versuchen.

Jonas Winner drehte Dokumentationen und Reportagen für ZDF, WDR, ARD, ORB und arte über Themen, die von der Luftwaffe bis zum Friedrichstadtpalast reichten, und leitete über ein Jahr lang die vierzehnköpfige Redaktion eines täglichen Live-TV-Magazins. Zur gleichen Zeit gründete er zusammen mit drei Freunden „plotpower“, ein Label für Drehbücher und Stoffentwicklung, das nach wie vor existiert. Um 2000 herum begann er parallel zu seiner Arbeit als TV-Reporter mit dem Schreiben von Drehbüchern, vor allem Krimis und Thriller, die unter anderem vom ZDF, der ARD und Sat1 gezeigt worden sind. 2006 war es dann soweit: Er setzte sich hin und schrieb „Davids letzter Film“, ein Manuskript, das nach einigen Überarbeitungen 2009 von dtv gekauft wurde.

Heute lebt Jonas Winner in Berlin. (Quelle: www.jonaswinner.com)

Zu seinem Internetauftritt kommt ihr hier.

Mittwoch, 18. Mai 2016

[Rezension] F. R. Tallis - Das Haus der bösen Träume

"In Wahrheit entschieden biologische Gegebenheiten über Erfolg und Misserfolg, nicht Genialität oder Disziplin." Zitat S. 57

Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel…

Mittwoch, 4. Mai 2016

[Neu eingezogen] Von D wie "Der Keller" bis wie T "The Wild Hunt"

Diese Bücher dürfen sich nun in die Familie der fabelhaften Welt der Bücher einreihen und sich in meinen Bücherregalen nach Herzenslust austoben. :-)

Habt ihr Eines oder Mehrere davon schon gelesen? Wie findet ihr sie?

• Dan Wells - "Ich bin kein Serienkiller" - ertauscht von Tauschticket
• Minette Walters - "Der Keller" - Rezensionsexemplar vom Bloggerportal
• Paula Daly - "Herzgift" - Rezensionsexemplar vom Bloggerportal
• Paul Cleave - "Der Tod in mir" - ertauscht von Tauschticket
• Janet Clark - "Rachekind" - gewonnen beim Bloggeburtstags-Gewinnspiel von reading tidbits
• P. C. Cast - "House of Night 6, Versucht" - ertauscht von Tauschticket
• Michael Dissieux - "Die Legende von Arc's Hill, Die schwarze Stadt" - gewonnen bei einem Gewinnspiel vom Luzifer Verlag
• M. H. Steinmetz - "666 (Hell's Abyss)" - Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt vom papierverzierer Verlag für eine baldige Blogtour
• M. H. Steinmetz - "The Wild Hunt" (eBook - nicht abgebildet) - Rezensionsexemplar vom papierverzierer Verlag



Dienstag, 3. Mai 2016

[Rezension] Bram Dehouck - Der Psychopath


Eine Lösung, die ein Vater nie wählen würde.

Sam ist anders als andere Kinder. Das merken seine Eltern früh. Doch der Arzt und die Krankenschwester können damit umgehen. Sams Verhalten wird erst zum Problem, als er in die Schule kommt. Niemand hat den aufbrausenden Jungen im Griff. Während seine Mutter glaubt, der Sohn werde gemobbt, ist sein Vater Chris mehr und mehr davon überzeugt, dass mit Sam etwas nicht stimmt. Manisch sammelt er Fachartikel, die beweisen sollen, dass sein Sohn ein geborener Psychopath ist. Als Sam eines Tages einer Katze den Bauch aufschlitzt, um nachzusehen, was sich darin verbirgt, versteift sich Chris immer mehr auf seine Theorie. Und er sieht nur eine Lösung. Eine Lösung, die ein Vater sonst nie wählen würde: Er will den eigenen Sohn umbringen …

Montag, 2. Mai 2016

[Mein Buch des Monats] April 2016

Autor: Jonas Winner
Titel: Die Zelle
Preis: 9,99 € (TB)
ISBN: 978-3426512760
Verlag: Knaur TB
Seiten: 336
Sprache: Deutsch
Kaufen bei Amazon: Die Zelle: Thriller  
Zum Buch des Monats hat es dieses Mal ein Buch geschafft, das mich mit seinen authentischen Charakteren und dem überaus bildlichen Schreibstil überzeugen konnte: "Die Zelle" von Jonas Winner.
Herr Winner schafft es wirklich, den Leser an der Nase herumzuführen, sodass man selbst die Realität nicht mehr unterscheiden kann. "Die Zelle" ist durchgehend düster und bedrückend. Ich fand diesen Thriller wirklich gelungen, weil man für den Protagonisten Sammy keinen Ausweg sieht.
Gern könnt ihr euch hierzu meine Rezension anschauen.

Eine Leseprobe gibt es außerdem dazu.



Der Autor:

(© www.jonaswinner.com)
Jonas Winner wurde 1966 in Berlin geboren, ist in Nikolassee aufgewachsen, einem Vorort im Westen der Stadt. Als er elf Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm und seinem Bruder nach Rom, wodurch es mit dem beschaulichen Leben erstmal vorbei war. Er besuchte die Deutsche Schule und verbrachte die meiste Zeit damit, sich zu wundern. Nach einem halben Jahr in den USA kehrte er mit achtzehn zurück nach Berlin, begann ein Studium der Philosophie und stellte fest, dass ihn das wirklich interessierte. Er ging für ein Jahr nach Paris, machte ’93 seinen Magister und begann fürs Fernsehen zu arbeiten. Zunächst in der Kulturredaktion des regionalen ARD-Senders, später als Reporter und Redakteur eines Privatsenders. 1996 vervollständigte er sein Studium mit einer Promotion in Philosophie, beschloss jedoch – als er sich zwischen Philosophie und dem Fernsehen entscheiden musste – sein Glück erstmal als Journalist zu versuchen.

Jonas Winner drehte Dokumentationen und Reportagen für ZDF, WDR, ARD, ORB und arte über Themen, die von der Luftwaffe bis zum Friedrichstadtpalast reichten, und leitete über ein Jahr lang die vierzehnköpfige Redaktion eines täglichen Live-TV-Magazins. Zur gleichen Zeit gründete er zusammen mit drei Freunden „plotpower“, ein Label für Drehbücher und Stoffentwicklung, das nach wie vor existiert. Um 2000 herum begann er parallel zu seiner Arbeit als TV-Reporter mit dem Schreiben von Drehbüchern, vor allem Krimis und Thriller, die unter anderem vom ZDF, der ARD und Sat1 gezeigt worden sind. 2006 war es dann soweit: Er setzte sich hin und schrieb „Davids letzter Film“, ein Manuskript, das nach einigen Überarbeitungen 2009 von dtv gekauft wurde.

Heute lebt Jonas Winner in Berlin. (Quelle: www.jonaswinner.com)

Zu seinem Internetauftritt kommt ihr hier.




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